Raumkapazitäten der Autonomen Hochschule Ostbelgien
- vor 4 Stunden
- 1 Min. Lesezeit
Die Autonome Hochschule Ostbelgien verzeichnet wachsende Studierendenzahlen, neue Studienangebote und erweiterte Weiterbildungsformate. Dieser Erfolg bringt jedoch eine zunehmende Herausforderung mit sich: Mit über 300 Studierenden stößt die Hochschule an ihre räumlichen Grenzen.
Im zuständigen Parlamentsausschuss antwortete Minister Jérôme Franssen auf eine Anfrage und legte dar: Die AHS soll stets über ausreichend Raum verfügen – dieser muss gleichzeitig effizient genutzt werden.
Bislang wurden Übergangslösungen umgesetzt, darunter eine optimierte Raumbelegung, flexible Stundenplanung und punktuelle Ausweichmöglichkeiten. Diese Maßnahmen haben dazu beigetragen, den Betrieb auf dem bestehenden Campus aufrechtzuerhalten.
Für die Zukunft zeichnet sich jedoch weiterer Handlungsbedarf ab. Die Planung erfolgt in enger Abstimmung mit der Hochschulleitung und berücksichtigt realistische Studierendenprognosen sowie neue Studiengänge und anstehende Reformen. Derzeit wird geprüft, ob Gebäude im Eigentum der Deutschsprachigen Gemeinschaft dauerhaft einbezogen werden können. Konkrete Ergebnisse sollen nach Abschluss der laufenden Arbeiten mitgeteilt werden.






Kommentare